Übertragungsfehler
Ein verrutschter Betrag fällt im Zahlenblatt kaum auf, verändert die Aussage aber deutlich.
Die Fallstudie zeigt Schritt für Schritt, wie Mittelständler ihre monatliche Liquiditätsauswertung abgegeben haben. Ohne neue Software, aus den Kontoauszügen und offenen Posten, die ohnehin in SharePoint oder im Ordner liegen. Die Buchhaltung gibt weiterhin frei.
Werte aus den Projekten, die die Fallstudie beschreibt.
Jeden Monat dieselben sechs Schritte, zuverlässig in der ersten Woche, in der ohnehin Abschluss, Zahlläufe und Reporting anstehen. Fachlich anspruchslos, zeitlich teuer und fehleranfällig.
Was das kostet
Konservativ gerechnet, bei 65 € internem Stundensatz
Nicht eingerechnet: Korrekturschleifen, Rückfragen und Entscheidungen, die auf die Zahlen warten.
Ein verrutschter Betrag fällt im Zahlenblatt kaum auf, verändert die Aussage aber deutlich.
Bis die Auswertung fertig ist, ist sie zwei Tage alt. Die Entscheidung wartet so lange oder fällt ohne sie.
Fällt die eine Person aus, die den Ablauf kennt, fällt die Auswertung aus.
Woher eine Zahl stammt, weiß nur, wer sie eingetragen hat. Fragt die Bank nach, beginnt die Suche.
Kein Whitepaper über die Zukunft der KI, sondern ein dokumentiertes Projekt: welche Dateien zusammenlaufen, wer an welcher Stelle prüft und was am Ende in der Excel-Datei steht. Konkret genug, um es mit Buchhaltung, Steuerberater oder Bank durchzusprechen.
Am Ende steht kein neues Dashboard, sondern ein Format, das jeder kennt: eine Excel-Datei. Sie lässt sich weiterverwenden, an die Steuerberatung schicken und in die Unterlagen für Bank und Gesellschafter übernehmen.
Der größere Effekt zeigt sich später: Weil die Auswertung nur noch Minuten kostet, entsteht sie häufiger. Aus der monatlichen Rückschau wird eine laufende Grundlage für Entscheidungen, vor Investitionen, vor Zahlläufen, vor dem Bankgespräch.
Stimmt eine Zahl nicht, ist sofort sichtbar, ob ein Dokument fehlte, falsch gelesen wurde oder die Rechenregel nicht passt. Der KI-Assistent entscheidet nicht über Zahlungen und verändert keine Quelldaten. Er liest, rechnet und legt ab.
Der KI-Assistent liest den festgelegten SharePoint-Ordner oder das Netzlaufwerk und erkennt neue Kontoauszüge und Rechnungen.
Konto, Datum, Betrag, Gegenpartei und Fälligkeit werden ausgelesen. Was nicht eindeutig ist, kommt auf die Klärliste, nicht in die Summe.
Liquide Mittel, offene Forderungen und Verbindlichkeiten werden zusammengeführt, auf Wunsch als 13-Wochen-Vorschau.
Eine Excel-Datei im selben Ordner, mit Protokoll, das jede Zahl bis zur Quelldatei zurückführt.
Wann wir abraten
Zum Auslesen werden Inhalte an das Sprachmodell übergeben, anders lässt sich ein PDF nicht lesen. Entscheidend ist, was danach passiert: Die eingesetzten Enterprise-Zugänge verwenden Ihre Inhalte nicht zum Training, und gespeichert wird ausschließlich in Ihrer eigenen Umgebung.
Ablauf, Kosten, Vorher/Nachher, Datenschutz und ein ehrlicher Selbsttest. Vier Angaben, ein Klick in der Bestätigungsmail, dann öffnet sich die Fallstudie.
Die Fallstudie beschreibt konkrete Projekte. Ergebnisse sind keine Garantie für Ihr Unternehmen und ersetzen keine individuelle Steuer-, Rechts- oder Finanzierungsberatung; konkrete Unterlagen stimmen Sie weiterhin mit Bank, Gesellschaftern oder Beratern ab.