Der KI-Workspace für Teams — managed eingeführt, kontrolliert betrieben
Für deutsche Unternehmen, die KI produktiv nutzen wollen — ohne DIY-Setup, mit klaren Rollen, menschlichen Freigaben und auf Wunsch in der eigenen Azure-Umgebung.
- ✓Teams-first statt Einzellösungen
- ✓Human-in-the-loop für sensible Prozesse
- ✓Optional mit eigenem Azure OpenAI
Für Teams, Operations und Backoffice in deutschen Unternehmen
Für wen das sinnvoll ist
- ✓Für Unternehmen mit Microsoft 365, Teams und klaren internen Prozessen
- ✓Für Operations-, Service- und Backoffice-Teams mit wiederkehrender Wissens- und Kommunikationsarbeit
- ✓Für Organisationen, die KI kontrolliert einführen wollen statt unkoordiniert über Einzeltools
Nicht die richtige Lösung, wenn …
- ✕Nicht für reines Self-Serve-Experimentieren ohne klaren Anwendungsfall
- ✕Nicht für Teams, die einfach nur einen öffentlichen Chatbot suchen
- ✕Nicht für komplett unstrukturierte Prozesse ohne Verantwortlichkeiten
Warum KI oft am Betriebsmodell scheitert
Das Problem ist selten fehlende KI. Das Problem ist ein fehlendes Betriebsmodell. Deshalb bauen wir den Einstieg als kontrollierte operative Einführung statt als Tool-Sammlung.
Zu viele Einzeltools
Copilot hier, ChatGPT dort, PDFs per Hand, CRM-Notizen separat: Die Produktivität steigt nicht, wenn jeder anders arbeitet.
Keine Governance
IT, Fachbereich und Geschäftsführung haben oft unterschiedliche Vorstellungen davon, was die KI darf, sehen darf und dokumentieren muss.
Kein sauberer Rollout
Ohne geführte Einführung bleibt KI entweder Pilot-Chaos oder Schatten-IT. Der eigentliche Nutzen kommt nicht in den Betrieb.
Zu wenig echte Entlastung
Viele Systeme beantworten Fragen, aber nur wenige helfen spürbar bei Nachrichten, Kontext, Entwürfen, Aufgaben und Freigaben.
Kontrollierter Workspace statt Tool-Wildwuchs
Die Lösung ist nicht mehr Oberfläche, sondern ein klar geführter Betriebsrahmen: kanalnah, freigabefähig und auf echte operative Arbeit ausgerichtet.
Managed Workspace
Ein kontrollierter KI-Workspace für definierte Teams und Prozesse statt unverbundener Einzeltools.
Geführtes Onboarding
Hermes führt durch Setup und Konfiguration, damit kein API-Key-, YAML- oder Tool-Chaos beim Kunden entsteht.
Teams-first Nutzung
Mitarbeitende nutzen KI dort, wo sie ohnehin arbeiten: in Teams, mit klaren Rollen und nachvollziehbaren Eingriffspunkten.
Human-in-the-loop
Sensible Schritte bleiben freigabepflichtig. Der KI-Assistent bereitet vor, Menschen entscheiden an den richtigen Stellen.
Optional BYO Azure
Wenn Daten- oder Kostenhoheit wichtig sind, kann der Workspace auf Wunsch an die eigene Azure-OpenAI-Umgebung angebunden werden.
Finde den passenden ersten KI-Use-Case
Interner Teams-Assistent
Beantwortet operative Rückfragen mit Kontext aus freigegebenen Quellen, statt dass Mitarbeiter Informationen aus mehreren Systemen zusammensuchen.
Interner Teams-Assistent
Beantwortet operative Rückfragen mit Kontext aus freigegebenen Quellen, statt dass Mitarbeiter Informationen aus mehreren Systemen zusammensuchen.
Antworten und Entscheidungen bleiben nachvollziehbar und rollenbasiert.
Backoffice-Unterstützung
Bereitet E-Mails, Statusmeldungen, Aufgaben und Dokumenteninfos für Sachbearbeitung und Operations vor.
Menschen prüfen Freigaben, Sonderfälle und externe Kommunikation.
Kundenkommunikation mit Freigabe
Der KI-Assistent lädt CRM- und ERP-Kontext, erstellt einen Antwortentwurf und markiert offene Punkte.
Versand und kritische Aussagen bleiben beim Team.
Wissens- und Prozessarbeit
Informationen aus CRM, ERP, SharePoint und internen Prozessen werden nutzbar gemacht, ohne dass jeder Nutzer selbst Prompting lernen muss.
Zugriffe, Rollen und erlaubte Aktionen bleiben steuerbar.
So bleibt die Einführung kontrollierbar
Klare Betriebsmodi
Managed durch KoBra oder optional mit eigenem Azure-OpenAI-Zugang. Nicht alles muss in ein einziges Betriebsmodell gepresst werden.
Rollen & Verantwortlichkeiten
Nicht jeder darf alles. Teams, Freigaben, Admin-Rollen und Eskalationspfade werden bewusst definiert.
Kontrollierte Aktionen
Der KI-Assistent kann Informationen ziehen, Entwürfe erstellen und Aufgaben vorbereiten. Sensible Schritte laufen sichtbar und nachvollziehbar.
Saubere Einführung
Keine KI-Spielwiese, sondern definierte Use Cases, klarer Scope und ein nachvollziehbarer Weg vom Pilot in den produktiven Betrieb.
Zu komplex?Nicht mit uns.
Der Einstieg bleibt geführt, priorisiert und transparent. Statt KI-Komplexität zu verstecken, machen wir Rollen, Freigaben und nächste Schritte jederzeit sichtbar.
Use Case & Rahmen klären
aktivWir prüfen Team, Prozess, Datenquellen und den Sicherheitsrahmen für den ersten sinnvollen Einsatz.
Onboarding mit Hermes
wartetDer Workspace wird geführt konfiguriert: Kanal, Rollen, Integrationen und Modellpfad werden sauber festgelegt.
Pilot live schalten
wartetDer erste klar definierte Use Case mit KI-Assistent geht produktiv in den Alltag, nicht nur in eine Folien-Demo.
Kontrolliert ausbauen
wartetWeitere Teams, Workflows und Freigaben werden schrittweise ergänzt, statt alles auf einmal zu öffnen.
Der Managed KI-Workspace ist Teil von KoBra Focus
Ein Angebot für alle Projekte mit KI-Assistenten: Wir führen den Workspace ein, binden Teams und Ihre Systeme an und betreiben ihn.
KoBra Focus
Mit Tempo-Garantie- ✓Prozessaufnahme und Priorisierung in der ersten Woche
- ✓Erster KI-Assistent spätestens nach 21 Tagen im Tagesgeschäft
- ✓Danach Monat für Monat weitere Abläufe, bis zu 6 insgesamt
- ✓Anbindung an Ihre Systeme, z. B. Outlook, Teams, SharePoint, ERP, CRM
- ✓Betrieb, Monitoring, Freigaberegeln und Audit-Log
- ✓Schulung Ihres Teams und monatlicher Entlastungsbericht
Nach spätestens 21 Tagen übernimmt Ihr erster KI-Assistent eine Aufgabe im Tagesgeschäft. Sonst zahlen Sie den ersten Monat nicht.
Voraussetzung: Zugänge zu Postfach, Ablage und Zielsystem sowie eine Person für Freigaben liegen innerhalb von 3 Werktagen nach Start vor.
0,5 bis 20 Mitarbeiter-Kapazitäten
So viel Arbeitszeit nehmen KI-Assistenten bei unseren Kunden ab, je nach Unternehmensgröße und Prozess. Für Teams bedeutet das: Anfragen aus Teams werden vorbereitet, ein Mensch gibt frei.
Welche Aufgabe übernimmt Ihr erster KI-Assistent? Der Erste-KI-Aufgabe-Finder zeigt es in sieben kurzen Fragen.
Meine erste KI-Aufgabe finden→Häufige Fragen
Brauchen wir dafür einen eigenen Azure-OpenAI-Zugang?
Nein. Der Workspace kann managed betrieben werden. Wenn Daten- oder Kostenhoheit wichtig sind, kann optional ein eigener Azure-OpenAI-Zugang angebunden werden.
Ist das eher Software oder eher Managed Service?
Beides: ein konkreter Workspace mit definierter Nutzung, kombiniert mit einem geführten Einführungs- und Betriebsmodell statt reinem Self-Serve-SaaS.
Funktioniert das mit Microsoft Teams?
Ja. Teams ist für diesen Offer ausdrücklich ein Primärkanal. Der Workspace ist darauf ausgerichtet, Teams als operative Oberfläche für definierte Prozesse zu nutzen.
Was unterscheidet das von einem normalen Chatbot?
Der KI-Assistent beantwortet nicht nur Fragen, sondern arbeitet mit freigegebenem Kontext aus Systemen, bereitet Aktionen vor und bleibt an definierten Stellen kontrollierbar.
Wie aufwendig ist die Einführung?
Das hängt von Kanal, Use Case, Integrationen und Betriebsmodell ab. Ziel ist ein klarer Pilot mit kontrolliertem Scope, nicht ein monatelanger Großumbau vor dem ersten Ergebnis.
Prüfen wir, ob das für Ihr Unternehmen sinnvoll ist
Wenn Sie Teams, Backoffice oder operative Prozesse kontrolliert mit KI unterstützen wollen, prüfen wir gemeinsam den passenden Einstieg, das Betriebsmodell und den ersten sinnvollen Use Case.
- ✓Managed Demo oder Einführungsgespräch
- ✓Einschätzung zu Teams, Azure und Governance
- ✓Fokus auf einen realistischen ersten produktiven Einsatz
